Beitragseinreichung

Die Einreichung von Beiträgen wird in der Zeit vom 07.01.2019 bis 28.02.2019 freigeschaltet.

English contributions are also very welcome!

Viele Beitragsarten, die für die 11. Fachgruppentagung der AOW angemeldet werden können, haben sich bereits in der Vergangenheit bewährt. Daneben wollen wir mit einigen weiterentwickelten Formaten auch neue Impulse setzen.

So möchten wir in den Formaten „Forschungssymposien mit Impuls aus der Praxis“ bzw.mit Impuls aus einer anderen Disziplin psychologische Forschung und Praxis sowie interdisziplinäre Forschung stärker miteinander verknüpfen und Vertreter/innen Raum für Austausch und Diskussion geben. Inwiefern sind meine Forschungserkenntnisse für die Praxis relevant? Was beobachte ich in der Praxis, was innerhalb der Forschung unbedingt untersucht werden sollte? Wie können Forschungsergebnisse aus einem bestimmten Bereich für die Psychologie nutzbar gemacht werden? Diese und andere Fragen möchten wir gemeinsam mit Ihnen im Rahmen dieser Symposien thematisieren.
Mit dem Format „Symposien zu innovativen Lehrkonzepten“ wollen wir der Lehre als einen wichtigen Bestandteil unserer Arbeit mehr Raum geben. Hier können Sie Ihre Ideen und Projekte für gute und innovative Lehre präsentieren.
Im Format „Teaching in the Box“ möchten wir Ihre Forschungsthemen für die Lehre und den Wissenstransfer nutzbar machen. Im Vorfeld oder im Einzelfall auch direkt während der Tagung produzieren Sie ein Video oder Podcast zu Ihrem Thema und tragen damit zum Austausch zwischen interessierten Wissenschaftler/innen und Lehrenden sowie in ausgewählten Fällen zu einem Forschungsexkurs im Rahmen eines Lehrbuchs bei.
Neben der Lehre wollen wir auch Studierenden selbst die Möglichkeit geben, ihre Forschungsarbeiten im Rahmen von “Studierendenpostern“ zu präsentieren. 

Folgende Beitragsarten sind möglich:

  • Forschungsreferate
  • Überblicksreferate
  • Poster
  • Studierendenposter
  • Forschungssymposien
  • Forschungssymposien mit Impuls aus der Praxis
  • Forschungssymposien mit Impuls aus einer anderen Disziplin
  • Symposien zu innovativen Lehrkonzepten
  • Teaching in the Box – Forschung für die Lehre
  • Pre-Workshops

Forschungsreferate

Forschungsreferate dienen der Darstellung abgeschlossener empirischer Arbeiten sowie theoretischer oder methodischer Neuentwicklungen einschließlich der eigenen wissenschaftlichen Position zum Thema. Die Vortragszeit beträgt 15 Minuten inklusive Diskussionszeit. Forschungsreferate werden vom Programmkomitee zu thematisch kohärenten Arbeitsgruppen zusammengefasst. Ein oder zwei Teilnehmende der Gruppe werden gebeten, diese zu moderieren.

Richtlinien für die Beitragseinreichung:
Strukturiertes Abstract mit max. 2100 Zeichen (inkl. Leerzeichen). Bitte nutzen Sie bei der Einreichung Ihres Abstracts die folgenden sechs Überschriften:

  •          Fragestellung
  •          Untersuchungsdesign
  •          Ergebnisse
  •          Limitationen
  •          Theoretische/Praktische Implikationen
  •          Relevanz/Beitrag

Überblicksreferate

(mit oder ohne Impulsgeber/in bzw. Diskutant/in aus der Praxis oder einer anderen Disziplin)

In Überblicksreferaten stellen Referierende ihre eigene wissenschaftliche Position zu einem Thema fundiert und umfassend dar. In diesem Format ist es möglich, eine/n Impulsgebende/n und/oder Diskutanten/in mit einzubeziehen. In diesen beiden Rollen können Sie als Vertretende aus der Praxis oder aus einer anderen, artverwandten Disziplin fungieren. Ziel ist es hierbei, das Überblicksreferat in einen praktischen bzw. fächerübergreifenden Kontext zu betten. Die Vortragszeit beträgt 30 Minuten (inklusive Betrag des/der Impulsgebenden) mit einer zusätzlichen Diskussionszeit von 15 Minuten (inklusive Beitrag des/der Diskutanten/in). Die interne Organisation des Ablaufs obliegt dem/der Referierenden des Überblicksreferats.

Impulsgeber/innen beschreiben Herausforderungen, Fragen und/oder Erfahrungen aus der Praxis bzw. einer anderen Disziplin, um Implikationen für diese zu generieren. Diskutant/inn/en haben die Möglichkeit, die Beiträge der Referierenden zusammenzufassen, Akzente zu setzen sowie sie in einen theoretischen und/oder praktischen Kontext einzubetten.

Richtlinien für die Beitragseinreichung:
Strukturiertes Abstract mit max. 2100 Zeichen (inkl. Leerzeichen). Bitte nutzen Sie bei der Einreichung Ihres Abstracts die folgenden vier Überschriften:

  •          Fragestellung
  •          Forschungsstand
  •          Neue Perspektive/Beitrag
  •          Theoretische/Praktische Implikationen

Poster

Poster können zu empirischen, konzeptionellen, theoretischen und methodischen Forschungsarbeiten angemeldet werden (Maße: DIN A0). Die Ausstellung findet in einer im Programm ausgewiesenen Postersession statt. Während der gesamten Präsentationszeit stehen die Autorinnen und Autoren für Fragen und Diskussionen vor ihrem Poster bereit. Gern können Handouts mitgebracht werden.

Richtlinien für die Beitragseinreichung:
Strukturiertes Abstract mit max. 2100 Zeichen (inkl. Leerzeichen). Bitte nutzen Sie bei der Einreichung Ihres Abstracts die folgenden sechs Überschriften:

  •          Fragestellung
  •          Untersuchungsdesign
  •          Ergebnisse
  •          Limitationen
  •          Theoretische/Praktische Implikationen
  •          Relevanz/Beitrag

Studierendenposter

In diesem Format werden explizit Studierende angesprochen, ihre Forschungsarbeiten in Form von Posterbeiträgen (siehe 7 Poster) zu präsentieren. Integriert in die reguläre Postersession steht hierbei ein Kontingent ausschließlich für Studierende bereit.

Richtlinien für die Beitragseinreichung:
Strukturiertes Abstract mit max. 2100 Zeichen (inkl. Leerzeichen). Bitte nutzen Sie bei der Einreichung Ihres Abstracts die folgenden sechs Überschriften:

  •          Fragestellung
  •          Untersuchungsdesign
  •          Ergebnisse
  •          Limitationen
  •          Theoretische/Praktische Implikationen
  •          Relevanz/Beitrag

Forschungssymposien 

(mit oder ohne Diskutant/in)

In einem Forschungssymposium werden thematisch verwandte Forschungsarbeiten von mehreren Autorinnen und Autoren zu einer bestimmten Fragestellung präsentiert. An jedem Symposium sollten Referierende von mindestens zwei verschiedenen Institutionen teilnehmen. Vier bis sechs Beiträge einschließlich einem/r Diskutanten/in können zur gemeinsamen Präsentation innerhalb eines Symposiums eingereicht werden. Als Diskutant/in haben Sie die Möglichkeit, die Beiträge der Referierenden zusammenzufassen, Akzente zu setzen sowie sie in einen theoretischen und/oder praktischen Kontext einzubetten. Eine Gruppensitzung ist damit beschränkt auf maximal 6 Beiträge und kann zwischen 60 und 90 Minuten dauern. Die interne Organisation des Ablaufs obliegt den Leiterinnen und Leitern der Symposien.

Richtlinien für die Beitragseinreichung:
Strukturiertes Mantel-Abstract für die gesamte Gruppe sowie strukturierte Abstracts für die einzelnen Beiträge.

Bitte beachten Sie: Der/Die für das Symposium Verantwortliche verfasst das Mantelabstract zur Gruppe und legt für das Symposium zudem alle Unterbeiträge an (Abstract, zugehörige Autoren/innen). Als Pflichtangaben sind hier der Name, die Postadresse und die Email des/der jeweiligen Erstautoren/in des Beitrags vorzuhalten. Auch Diskutant/inn/en können so angemeldet werden.

Bitte nutzen Sie die folgenden drei bzw. sechs Überschriften bei der Einreichung Ihres Abstracts:

Strukturiertes Mantel-Abstract für das gesamte Symposium mit max. 2100 Zeichen (inkl. Leerzeichen):

  •          Forschungsstand
  •          Neue Perspektiven/Beitrag
  •          Theoretische/Praktische Implikationen

Strukturiertes Abstract für die einzelnen Beiträge mit max. 2100 Zeichen (inkl. Leerzeichen):

  •          Fragestellung
  •          Untersuchungsdesign
  •          Ergebnisse
  •          Limitationen
  •          Theoretische/Praktische Implikationen
  •          Relevanz/Beitrag

Forschungssymposien mit Impuls aus der Praxis 

(mit oder ohne Diskutant/in)

In einem Symposium aus Forschung und Praxis werden zum einen thematisch verwandte Forschungsarbeiten von mehreren Referierenden zu einer bestimmten Fragestellung präsentiert. Darüber hinaus sind Vertreterinnen und Vertreter aus der Praxis gefragt, indem sie einen Impuls in Form von Herausforderungen und/oder offenen Fragen aus ihrer Praxis, anhand von Fallbeispielen oder -studien, setzen. Ziel dieses Formats ist es, in eine Fachdiskussion zu kommen, sodass Forschung und Praxis voneinander profitieren können. Vier bis sechs Beiträge einschließlich einem Impuls zu Beginn und einem/r Diskutanten/in können zur gemeinsamen Präsentation innerhalb eines Symposiums eingereicht werden. Als Impulsgeber/in bringen Sie Herausforderungen, Fragen und/oder Erfahrungen aus der Praxis ein, um Implikationen für die Praxis zu generieren. Als Diskutant/in haben Sie die Möglichkeit, die Beiträge der Referierenden zusammenzufassen, Akzente zu setzen sowie sie in einen theoretischen und/oder praktischen Kontext einzubetten. Eine Gruppensitzung ist damit beschränkt auf maximal 6 Beiträge und kann zwischen 60 und 90 Minuten dauern. Die interne Organisation des Ablaufs obliegt den Leiterinnen und Leitern der Symposien.

Richtlinien für die Beitragseinreichung:
Strukturiertes Mantel-Abstract für die gesamte Gruppe sowie strukturierte Abstracts für die einzelnen Beiträge.

Bitte beachten Sie: Der/Die für das Symposium Verantwortliche verfasst das Mantelabstract zur Gruppe und legt für das Symposium zudem alle Unterbeiträge an (Abstract, zugehörige Autoren/innen). Als Pflichtangaben sind hier der Name, die Postadresse und die Email des/der jeweiligen Erstautoren/in des Beitrags vorzuhalten. Auch Impulsgebende und Diskutant/inn/en können so angemeldet werden.

Bitte nutzen Sie die folgenden drei bzw. sechs Überschriften bei der Einreichung Ihres Abstracts:

Strukturiertes Mantel-Abstract für das gesamte Symposium mit max. 2100 Zeichen (inkl. Leerzeichen):

  •          Forschungsstand
  •          Neue Perspektiven/Beitrag
  •          Theoretische/Praktische Implikationen

Strukturiertes Abstract für die einzelnen Beiträge mit max. 2100 Zeichen (inkl. Leerzeichen):

  •          Fragestellung
  •          Vorgehen
  •          Ergebnisse
  •          Limitationen
  •          Implikationen
  •          Relevanz/Beitrag

Forschungssymposien mit Impuls aus einer anderen Disziplin 

(mit oder ohne Diskutant/in)

In einem interdisziplinären Symposium beleuchten Teilnehmende eine bestimmte Fragestellung aus verschiedenen, artverwandten Disziplinen. Hierbei stellen zum einen Referierende aus dem Fachbereich der Psychologie thematisch verwandte Forschungsarbeiten vor. Darüber hinaus sind Vertreterinnen und Vertreter aus einer anderen, artverwandten Disziplin gefragt, indem sie einen Impuls in Form von Erfahrungen und/oder offenen Fragen aus ihrer Disziplin, anhand von Fallbeispielen oder -studien, setzen. Ziel dieses Formats ist es, in eine Fachdiskussion zu kommen, sodass verschiedene Disziplinen voneinander profitieren können. Vier bis sechs Beiträge einschließlich einem Impuls zu Beginn und einem/r Diskutanten/in können zur gemeinsamen Präsentation innerhalb eines Symposiums eingereicht werden. Als Impulsgeber/in bringen Sie Erfahrungen, Fragen und/oder Ergebnisse aus Ihrer spezifischen Disziplin ein, um fächerübergreifende Implikationen zu generieren. Als Diskutant/in haben Sie die Möglichkeit, die Beiträge der Referierenden zusammenzufassen, Akzente zu setzen sowie sie in einen theoretischen und/oder praktischen Kontext einzubetten. Eine Gruppensitzung ist damit beschränkt auf maximal 6 Beiträge und kann zwischen 60 und 90 Minuten dauern. Die interne Organisation des Ablaufs obliegt den Leiterinnen und Leitern der Symposien.

Richtlinien für die Beitragseinreichung:
Strukturiertes Mantel-Abstract für die gesamte Gruppe sowie strukturierte Abstracts für die einzelnen Beiträge.

Bitte beachten Sie: Der/Die für das Symposium Verantwortliche verfasst das Mantelabstract zur Gruppe und legt für das Symposium zudem alle Unterbeiträge an (Abstract, zugehörige Autoren/innen). Als Pflichtangaben sind hier der Name, die Postadresse und die Email des/der jeweiligen Erstautoren/in des Beitrags vorzuhalten. Auch Impulsgebende und Diskutant/inn/en können so angemeldet werden.

Bitte nutzen Sie die folgenden drei bzw. sechs Überschriften bei der Einreichung Ihres Abstracts:

Strukturiertes Mantel-Abstract für das gesamte Symposium mit max. 2100 Zeichen (inkl. Leerzeichen):

  •          Forschungsstand
  •          Neue Perspektiven/Beitrag
  •          Theoretische/Praktische Implikationen

Strukturiertes Abstract für die einzelnen Beiträge mit max. 2100 Zeichen (inkl. Leerzeichen):

  •          Fragestellung
  •          Vorgehen
  •          Ergebnisse
  •          Limitationen
  •          Implikationen
  •          Relevanz/Beitrag

Symposien zu innovativen Lehrkonzepten 

(mit oder ohne Diskutant/in)

Dieses Format verfolgt das Ziel, Ideen und Projekte für gute und innovative Lehre zu präsentieren. In einem Symposium werden thematisch verwandte Lehrkonzepte von mehreren Lehrenden vorgestellt. Wichtig ist hierbei, dass die Teilnehmenden herausstellen, weshalb und worin das von ihnen vorgestellte Lehrkonzept besonders (innovativ, kompetenzfördernd) ist. Vier bis sechs Beiträge einschließlich einem/r Diskutanten/in können zur gemeinsamen Präsentation innerhalb eines Symposiums eingereicht werden. Als Diskutant/in haben Sie die Möglichkeit, die Beiträge der Referierenden zusammenzufassen, Akzente zu setzen sowie sie in einen theoretischen und/oder praktischen Kontext einzubetten. Eine Gruppensitzung ist damit beschränkt auf maximal 6 Beiträge und kann zwischen 60 und 90 Minuten dauern. Die interne Organisation des Ablaufs obliegt den Leiterinnen und Leitern der Symposien.

Richtlinien für die Beitragseinreichung:
Strukturiertes Mantel-Abstract für die gesamte Gruppe sowie strukturierte Abstracts für die einzelnen Beiträge.

Bitte beachten Sie: Der/Die für das Symposium Verantwortliche verfasst das Mantelabstract zur Gruppe und legt für das Symposium zudem alle Unterbeiträge an (Abstract, zugehörige Autoren/innen). Als Pflichtangaben sind hier der Name, die Postadresse und die Email des/der jeweiligen Erstautoren/in des Beitrags vorzuhalten. Auch Diskutant/inn/en können so angemeldet werden (Dafür bitte „Dieser Chair ist Diskutant/in“ ankreuzen).

Bitte nutzen Sie die folgenden drei bzw. sechs Überschriften bei der Einreichung Ihres Abstracts:

Strukturiertes Mantel-Abstract für das gesamte Symposium mit max. 2100 Zeichen (inkl. Leerzeichen):

  •          Ausgangssituation
  •          Neue Perspektiven/Beitrag
  •          Implikationen

Strukturiertes Abstract für die einzelnen Beiträge mit max. 2100 Zeichen (inkl. Leerzeichen):

  •          Ausgangssituation & innovative Idee
  •          Vorgehen & Ziel
  •          Ergebnisse/Evaluation (optional)
  •          Limitationen
  •          Implikationen
  •          Relevanz/Beitrag

Teaching in the Box – Forschung für die Lehre

Mit „Teaching in the Box“ können Referentinnen und Referenten ihre Forschungsthemen und -ergebnisse für die Lehre mit Studierenden nutzbar machen. Neben der Möglichkeit zur Einreichung eines Videobeitrags – nach erfolgreicher Begutachtung des Abstracts – wird es auch während des Kongresses mehrere Möglichkeiten für Video und/oder Tonaufnahmen geben. Die 5- bis 15-minütigen Beiträge werden während des Kongresses abgespielt und können bei Einverständnis mit den Kongressteilnehmenden über eine Online-Plattform geteilt werden. Neben der erhöhten Sichtbarkeit der eigenen Themen können sich Teilnehmende auf die Einbettung selektierter Videos im Rahmen von Lehrbuch-Webexkursen freuen. Bei der Einreichung sollte ausgeführt werden, warum das jeweilige Forschungsthema für die Lehre relevant ist.

Richtlinien für die Beitragseinreichung:
Strukturiertes Abstract mit max. 2100 Zeichen (inkl. Leerzeichen). Bitte nutzen Sie bei der Einreichung Ihres Abstracts die folgenden Überschriften:

  •          Ziel, d.h. theoretische Einordnung und Relevanz des Themas
  •          Vorgehen, d.h. didaktische Aufbereitung
  •          Wert/Nutzen für die Lehre

Pre-Workshops

Diese halbtägigen Veranstaltungen machen die Teilnehmenden mit dem aktuellen Erkenntnisstand auf einem spezifischen Gebiet vertraut. Dabei geht es insbesondere um die Vermittlung und das Trainieren methodischer bzw. anwendungsrelevanter Kenntnisse und Fertigkeiten.

Richtlinien für die Beitragseinreichung:
Strukturiertes Abstract mit max. 2100 Zeichen (inkl. Leerzeichen). Bitte nutzen Sie bei der Einreichung Ihres Abstracts die folgenden drei Überschriften:

  •          Thema
  •          Inhalte/Lernziele
  •          Methode